Lebensräume vernetzen.
Wildnis zulassen.
Einen Beitrag leisten.

Flächen Sichern.

Wir freuen uns grundsätzlich über jedes Grundstück – auch über kleine Flächen. Gerade sie können wertvolle Rückzugsorte schaffen oder bestehende Lebensräume miteinander verbinden.

Gemeinsam prüfen wir, ob eine Fläche zu unserem gemeinnützigen Zweck passt und wie sie langfristig genutzt werden soll. Dabei respektieren wir die Vorstellungen der bisherigen Eigentümerinnen und Eigentümer und treffen transparente Vereinbarungen über die zukünftige Entwicklung der Fläche.

Für Grundstücksspenden können – soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind – Zuwendungsbestätigungen ausgestellt werden. Gerne besprechen wir das Verfahren und die steuerlichen Rahmenbedingungen im persönlichen Gespräch.

Natur fördern.

Auch geschenkte Natur kostet Geld. Grundsteuern, Versicherungen, Verkehrssicherung sowie Pflege- und Entwicklungskosten fallen dauerhaft an. Hinzu kommen notwendige Ausgaben für Verwaltung und Buchhaltung.

Unsere Arbeit erfolgt ehrenamtlich. Deshalb fließt ein möglichst großer Teil aller Spenden unmittelbar in den Schutz und die Entwicklung von Bienenbändern und Wildnisinseln. Jede Geldspende hilft, Lebensräume dauerhaft zu sichern und neue Flächen zu erwerben.

Für Geldspenden stellen wir selbstverständlich Zuwendungsbestätigungen nach den gesetzlichen Vorgaben aus.

Gemeinsam wirken.

Wir stehen am Anfang und möchten niemandem Konkurrenz machen.

Im Natur- und Artenschutz gibt es viele gute Initiativen, engagierte Menschen und wertvolle Erfahrungen. Daran möchten wir anknüpfen, voneinander lernen und gemeinsam mehr erreichen.

Wir freuen uns über Kooperationen mit Naturschutzverbänden, Kommunen, landwirtschaftlichen Betrieben, Unternehmen, Schulen, Hochschulen sowie privaten Flächeneigentümerinnen und Flächeneigentümern. Vieles beginnt mit einem ersten Gespräch.

Es sind die kleinen Dinge, die Bürgerinnen und Bürger tun. Das ist es, was den Unterschied macht.

Wangari Maathai